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Qualität und Materialbeschrieb

Futon   Matratzen   Shiatsu Futons   Tatami   Kindermatratzen   Allergiker Matratzen    

Betten  Naturschlafsysteme   Dinkel- u. Hirsespreumatratzen  


Lattenroste   Materialbeschrieb    

         
Baumwolle Schurwolle Hanf Rosshaar Latex
   
Baumwolle

Nil-Delta: Die Sonne brennt auf bewässerte Äcker. Hier wächst
Baumwolle, schon seit Jahrhunderten. 200 Tage nach der Aus-
saat öffnen sich die Kapseln. Jede enthält 30 Samenkörner mit
bis zu 7000 Samenhärchen - weltweitbekannt als Cotton. Fast
alle Gewebe und Garne unserer Naturbettwaren. Sie ist saug- 
fähig und atmungsaktiv. Die faserigen Baumwoll-Linters
werden zu Garnen gesponnen, je nach Zweck sehr ein oder
robust. Aus diesem Garn entstehen die Verschiedensten Ge-
webe: von feinem Trikot für Decken und Unterbetten über
kuscheligen Frottee bis zu strapazierfähigstem Drell für Matrat- 
zen. Unversponnen dient die Baumwolle als Füllung für unsere
Futons und Naturmatratzen. Baumwolle im Bett ist atmungs-
aktiv und feuchtigkeitsausgleichend, weitgehend antistatisch,
leichtwärmend und unübertroffen hautfreundlich.

 

Schafschurwolle  

Auf der Welt lebt rund eine Milliarde Schafe der verschiedens- 
ten Rassen. Ihr Fell ist dem Klima ihrer Heimat angepasst: Es
schützt sie vor Kälte wie vor Hitze vor Sturm und Regen. Schur- 
wolle ist für uns das gebräuchlichste Tierhaar. Sie schützt auch 
im Bett vor Kälte wie vor Hitze, und hat eine hohe Selbst-
reinigungskraft. Wenn sie Naturbelassen verarbeitet wird.
Nur dann ist die Wirkung des Wollfettes Lanolin noch vorhand- 
en. "Schurwolle" ist ein Qualitätsbegriff, der den Käufer vor 
minderwertiger Ware schützt. Sie muss vom lebenden Schaf
geschoren und zum ersten Mal verarbeitet werden. Ueber diese
Wollsiegelqualität wacht das Internationale Wollsekretariat in
mehr als 30 Ländern.
Naturbelassene Schurwolle ist hervorragend klimatisierend und
feuchtigkeitsregulierend, luftdurchlässig, bakterienabweisend,
selbstreinigend und strapazierfähig.

Torffaser
 
Torffasern sind durch die Naturprozesse verwandelte Pflanzenfasern.
Sie stammen von den Blattscheiden des Wollgrases.
Durch den Gehalt an Huminstoffen können Torffasern kurzwellige,
energiereiche Strahlung in langwellige Wärmestrahlung umwandeln.
Dadurch entsteht eine aktive Wärmewirkung, die durch sehr gute
wärmeisolierende Eigenschaften ergänzt wird. Torffasern sind auf
Grund ihres Huminsäuregehaltes in der Lage, Ausscheidungs-
produkte der Haut (Schweiß, Salze, Giftstoffe, Gerüche) zu binden
u. zu neutralisieren. Sie haben von Natur aus eine bakterien-
hemmende Wirkung. Torf enthält zudem viel Kieselsäure,
die positiv auf Haut u. Bindegewebe wirkt. Diese Torffasern werden
mit unbehandelter, naturbelassener Schafschurwolle zusammen verarbeitet.

Hanf  

Bei Hanf denken die meisten Menschen sicherlich nicht auf
Anhieb an neue Matratzen. Das ist nicht weiter verwunderlich.
Dabei gibt es eine Reihe guter Gründe, es doch zu tun: Hanf
wirkt temperaturausgleichend, das heißt im Sommer kühl
und im Winter angenehm warm. Der Anbau von Hanf ist gut für
die Umwelt: -Hanf erschöpft den Boden nicht und benötigt keine
Düngemittel - Hanf reinigt den Boden und die Luft. Hanf ist
resistent gegenüber Pilzen und Bakterien, so dass keine
Insektizide beim Anbau benötigt werden. Die Hanffasern sind
lang und flexibel, gleichzeitig jedoch sehr stabil - Die Hanffaser
ist innen hohl und hat dadurch eine gute Feuchtigkeits-
regulierung. Die Trockengeschwindigkeit (12,6 mg/min) liegt
weit über der Feuchtigkeitsabsorption.(7,43 mg/min). Hanf
schützt gegen Strahlung (Ultraviolett und Infrarot) und wirkt
antistatisch. Bei Erhitzung entflammt es nicht (selbst bei über
1.000 Grad Celsius verkohlt er nur).

Rosshaar

Rosshaar ist eines der besten und beständigsten
Polstermaterialien. Leider ist es entsprechend teuer und wird
deshalb oft in Mischungen mit Rind- oder Schweinehaaren ver-
arbeitet. Wir verwenden für unsere Matratzen und Futons nur
reines Rosshaar (RAL) - Vor der Verarbeitung zu einem
elastischen, langlebigen Matratze wird das Material schonend
gewaschen und gedämpft. Die Haare werden in Strängen
verzwirnt und bekommen unter Dampf eine "Dauerwelle", die
ihren Federeffekt noch erhöht. So bleibt die Matratze dauerhaft
elastisch, selbstreinigend, antibakteriell, hygroskopisch,
luftdurchlässig und formbeständig. (Wir verarbeiten sowohl
reines als auch latexiertes Rosshaar.) Als Polstermaterial
mittelfest, dauerhaft elastisch, selbstreinigend, atmungsaktiv,
klimatisierend, besonders feuchtigkeitsregulierend und extrem
langlebig.

 

Latex

Latex wird aus dem Saft des Gummibaumes, aus Naturkau-
tschuk hergestellt. Naturlatex ist dauerhaft punktelastisch, das
heißt, nur der belastete Punkt gibt nach, nicht seine weitere
Umgebung. So passt er sich den Körperformen auch in der
Seitenlage ideal an. Naturlatex ist atmungsaktiv, da er viele
kleine Bohrungen und Millionen von Luftkammern enthält, die
auf der einen Seite für gute Belüftung und auf der anderen Seite
für Feuchtigkeitsaustausch sorgen. Er ist zudem bakterienab-
weisend und gibt keinen Staub ab, was besonders wichtig für
Allergiker ist. Die Produktion einer Naturlatexmatratze ver-
braucht nur einen Bruchteil der Energie einer herkömmlichen
Syntheselatexmatratze.
Wir verarbeiten Latex mit einem vom Hersteller zertifizierten
100%-igen Naturlatexanteil (ohne Füllstoffe, PCB, Formaldehyd,
FCKW und Lindan).

Hanf zur Zeit nicht im Sortiment

Bei Hanf denken die meisten Menschen sicherlich nicht auf
Anhieb an neue Matratzen. Das ist nicht weiter verwunderlich.
Dabei gibt es eine Reihe guter Gründe, es doch zu tun: Hanf
wirkt temperaturausgleichend, das heißt im Sommer kühl
und im Winter angenehm warm. Der Anbau von Hanf ist gut für
die Umwelt: -Hanf erschöpft den Boden nicht und benötigt keine
Düngemittel - Hanf reinigt den Boden und die Luft. Hanf ist
resistent gegenüber Pilzen und Bakterien, so dass keine
Insektizide beim Anbau benötigt werden. Die Hanffasern sind
lang und flexibel, gleichzeitig jedoch sehr stabil - Die Hanffaser
ist innen hohl und hat dadurch eine gute Feuchtigkeits-
regulierung. Die Trockengeschwindigkeit (12,6 mg/min) liegt
weit über der Feuchtigkeitsabsorption.(7,43 mg/min). Hanf
schützt gegen Strahlung (Ultraviolett und Infrarot) und wirkt
antistatisch. Bei Erhitzung entflammt es nicht (selbst bei über
1.000 Grad Celsius verkohlt er nur).

  
    

 

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